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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Verdacht auf sterbende Festplatte


apaeffgen
29-12-2008, 21:08
1. Dell Poweredge 2650, Perc3/Di Raid-Controller (Hardware-Raid), System Centos3
2. Letzten Monat gestorbene Festplatte aus Raid5 (4Platten) getauscht
3. 29.12.08 Backup hängt sich auf, keine sinnvolle Erklärung, danach Rechner neu gestartet.
4. Rechner startet nicht, mit fsck einige Fehler bereinigt (Mehrmals)
5. Fsck meldet 2% non-contiguous, Rechner startet wieder
6. Logs melden keine Probleme, Hardware-Checks funktionieren, melden keine Fehler

Verdacht: eine weitere Festplatte stirbt.

Welche Möglichkeiten bleiben, wenn Raid-Controller + Hardwareanalyse glaubt alles ist ok und systemlogs auch nichts sagen?

Besten dank für die Tipps
Andreas

bischi
30-12-2008, 09:46
Alle Platten wechseln? Eine nach der anderen? Oder noch besser: Alle Platten zuerst einzeln spiegeln?

MfG Bischi

BlueJay
30-12-2008, 12:40
Welche Möglichkeiten bleiben, wenn Raid-Controller + Hardwareanalyse glaubt alles ist ok und systemlogs auch nichts sagen?


1. Anzahl der Bad Blocks einer Platte merken, ist die gestiegen, sich nach einer neuen Platte umsehen.
Deine neuen Bad Blocks sind jetzt wahrscheinlich erstmal maskiert, weshalb das System weiterlöppt.

2. Controller zu warm geworden? Dadurch Amok auf Platte geschrieben?
Immerhin lief ein Backup.

so long,
BlueJay

netzmeister
01-01-2009, 19:29
Hallo,

System neu starten und im BIOS des KOntrollers die Platten prüfen:

- Defects und grown defects

Faule Platten lassen sich so schnell finden.

Viele Grüße

Eicke

heparus
31-01-2009, 23:26
Neue Firmware auf die Platten flashen. Bei Seagate weiß ich, das diese bei den großen SATA-Platten zur Zeit Probleme mit nem BUG in einer der Firmewares haben.